Warum es dochost gibt
dochost begann mit einem kleinen, immer wiederkehrenden Ärgernis: Eine KI schreibt Ihnen etwas wirklich Nützliches – eine Preisseite, ein Projektbriefing, ein Quiz für Ihre Schüler – und dann steckt es im Chatfenster fest. Wer das rohe HTML oder Markdown verschickt, verlangt vom Empfänger, Dateien zu speichern, Editoren zu öffnen oder sich durch Sternchen zu kämpfen.
Also haben wir den kürzesten Weg von „das Modell hat es geschrieben“ zu „jeder kann es öffnen“ gebaut: einfügen oder veröffentlichen, Link erhalten, verschicken. Kein Hosting einrichten, kein Deploy, und der Leser muss nichts installieren – die Seite öffnet sich einfach, gestaltet, auf jedem Gerät.
Ein paar Grundsätze prägen jede Funktion. Veröffentlichte Seiten liegen auf einer separaten, abgeschotteten Inhaltsdomain (dochost.co), damit Skripte der Autoren nie an Ihre Sitzung herankommen. Kostenlose öffentliche Seiten bleiben zunächst 7 Tage online, private 3 Tage, damit ein schnell geteilter Link nicht ewig im Netz bleibt. Und Aufrufe werden serverseitig gezählt statt mit Trackern.